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VoIP - Telefonanlagen

Mit VoIP-Telefonie ersetzen Sie alte und kostenintensive Telefonanlagen und erhalten zusätzliche Funktionalitäten. VoIP ermöglicht professionelle Telefonie, die leistbar ist.
VoIP - Telefonanlagen

Arbeitsplatz mit Telefonanlage - © weissdesign / Fotolia.com

© weissdesign / Fotolia.comVoice over IP (VoIP) nutzt Internetprotokolle, um Sprache über ein für Daten genutztes Netzwerk (zum Beispiel Internet) zu übertragen. Die Telefonanlage besteht nur mehr aus einer Software und neuen Endgeräten, die wie der PC im Firmennetz verbunden sind. Das Telefonat erfolgt entweder klassisch über ISDN oder über Internet.

Für Verbindungen in das herkömmliche Telefonnetz werden sogenannte Mediaboxen zwischen dem IP-Netzwerk und dem konventionellen ISDN/analog-Netz eingesetzt. Diese können nach Wunsch redundant ausgelegt werden.

Alternativ kann die VoIP-Telefonie über einen SIP-Provider erfolgen. Vor allem bei Telefonaten ins Ausland sind billigere Tarife möglich, da direkt über das Internet bzw. den SIP-Provider in konventionelle Netze eingestiegen wird.

 

Welche Vorteile bringt der Einsatz von VoIP?

  • In Zukunft allgemein gültiger gemeinsamer Telefon-Standard: Endgeräte unterschiedlicher Hersteller lassen sich miteinander verbinden
  • Kostenersparnis: einheitlich aufgebautes und zu betreibendes Netz, Realisierung des Telefondienstes auf IP-Infrastrukturen
  • Server als Telefonanlage: Verzicht auf kostenintensive Telefonanlagen
  • Flexibilität: eine bestehende Datenverbindung zum VoIP-Server reicht aus, um immer und überall seine persönlichen Telefonnummern und Durchwahlen nutzen zu können
  • Unabhängigkeit vom Aufenthaltsort: VoIP-Telefonie erfolgt bei Bestehen einer Internetverbindung ortsunabhängig
  • Übertragung in Echtzeit ohne Zeitverzögerung
  • Verwaltung der VoIP-Telefone über eine Weboberfläche
  • Benachrichtigung über E-Mail: Zustellung von eingehenden Faxen als PDF-Attachments und von Anrufbeantworter-Meldungen als Sound-Attachments zur entsprechenden E-Mail-Adresse
  • Interactive-Voice-Response Systeme (IVR)
  • Für mehrere Standorte ist eine Kopfnummer ausreichend, durch die entsprechende Durchwahl erreicht der Anrufer verschiedene Niederlassungen. Zusätzlich kann jede Durchwahl mit einem eigenen Anrufbeantworter versehen bzw. für jeden Nutzer eine eigene Fax-Durchwahl angelegt werden.
  • Einfaches Verbinden unter den Standorten (auch Weiterleiten von Telefonaten)
  • Anbindungsmöglichkeit von VoIP an diverse Software (Internetbrowser, Mailprogramm, Warenwirtschaftssystem etc.)

 

Wie erfolgt der Umstieg auf VoIP-Telefonie?

  • Sanfte Migration: Der Umstieg bestehender Telefonanlagen auf VoIP erfolgt schrittweise, wobei zu Beginn der Umstellung beide Technologien parallel eingesetzt werden können.
  • Telefone: IP-fähige Endgeräte verschiedener Hersteller können genutzt werden (z.B. SNOM, Grandstream etc.)