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Industrial Design für den DiscMaker

Zwei professionelle Design-Varianten passen das High-End-Robotersystem DiscMaker an unterschiedliche Einsatzbereiche in Rechenzentren, Schauräumen und Messen an.
Industrial Design für den DiscMaker

Rendering DiscMaker

Einsatzgebiete des DiscMaker sind überall dort zu finden, wo große Datenmengen vorhanden sind, die entweder archiviert oder Einzelpersonen individualisiert zur Verfügung gestellt werden sollen. Dementsprechend passen wir das Design für die unterschiedlichen Standorte an.

Steht der DiscMaker in Rechenzentren, wo ein großes Datenaufkommen vorhanden ist, so wird ein funktionales Design angewandt. Die Größe eines 19''-Serverschrankes und die Zugänglichkeit von vorne und hinten zu Wartungszwecken sind für den idealen Einsatz in Serverräumen etc. konzipiert. Diese Voraussetzungen bietet derzeit weltweit kein Robotersystem.

Für den Betrieb bei Messen oder in Schauräumen ist der DiscMaker zusätzlich mit Einzelausgaben ausgestattet. Dies ermöglicht Einzelpersonen das Entnehmen von individuell für sie produzierten CD, DVD und/oder Blu-Ray, die im Vorfeld direkt von ihnen selbst angestoßen werden kann. Die Produktion der Datenträger kann durch transparente Seitenwände beobachtet werden, wodurch ein Schwerpunkt auch auf dem Design des Innenlebens liegt. Für den jeweiligen Schauraum ist der DiscMaker individuell anpassbar, z.B. an die Corporate Identity.

Transparenz und Individualität

Um die hohe Innovationsleistung des Produktdesigns auch in der Bedienung wieder zu geben, unterscheidet sich das Touch-Bedienfeld durch eine progressive Benutzerführung von konventionellen Investitionsgütern.

Am Projekt DiscMax sind die Unternehmen Hammerschmid Maschinenbau, ATV Elektronik und Kerbl Modellbau beteiligt. Gerd Rosenauer von x-visions übernimmt als externer Designer die Entwicklung des Produkt- und Informationsdesigns für das Robotersystem zur individuellen CD/DVD/Blu-Ray-Produktion. Das Projekt DiscMax wurde aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) sowie aus Landesmitteln gefördert.

 

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